Knochenaufbau
Um bei einer Implantation die Implantatstifte fest im Knochen verankern zu können, ist es notwendig, dass ausreichend Knochenmaterial vorhanden ist. Fehlen in einem Gebiss über einen längeren Zeitraum hinweg ein oder mehrere Zähne, wird der darunterliegende Knochen nicht mehr ausreichend belastet und bildet sich zurück. In diesem Fall muss vor der Implantation ein Knochenaufbau durchgeführt werden, um die Stabilität der Implantate zu gewährleisten.
Dafür wird sogenanntes Knochenersatzmaterial in den natürlichen Kieferknochen eingesetzt. Der natürliche Kieferknochen kann anschließend um das Material herumwachsen, bis er ausreichend Stabilität bietet, um eine problemlose Implantierung zu gewährleisten. Die Behandlung kann sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer durchgeführt werden.
Je nach Zustand des natürlichen Knochengewebes kann der Knochenaufbau zwischen drei und zwölf Monaten dauern. Das Einsetzen des Knochenersatzmaterials erfolgt üblicherweise unter örtlicher Betäubung. Auf Wunsch kann jedoch eine Vollnarkose durchgeführt werden. Vor der Behandlung werden alle Schritte mit der Patientin oder dem Patienten genauestens besprochen.
Dafür wird sogenanntes Knochenersatzmaterial in den natürlichen Kieferknochen eingesetzt. Der natürliche Kieferknochen kann anschließend um das Material herumwachsen, bis er ausreichend Stabilität bietet, um eine problemlose Implantierung zu gewährleisten. Die Behandlung kann sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer durchgeführt werden.
Je nach Zustand des natürlichen Knochengewebes kann der Knochenaufbau zwischen drei und zwölf Monaten dauern. Das Einsetzen des Knochenersatzmaterials erfolgt üblicherweise unter örtlicher Betäubung. Auf Wunsch kann jedoch eine Vollnarkose durchgeführt werden. Vor der Behandlung werden alle Schritte mit der Patientin oder dem Patienten genauestens besprochen.